Von der großen Aufräumaktion, die mich zum Kellerkind machte.
Vom heißesten Wochenende dieses Sommers.
Welches ich tagsüber im Seminarraum aber abends zum Ausgleich bei einer Geburtstagsfeier bis weit nach Mitternacht auf der Terrasse oder zum Abschluss der Ferien mit Familie und Freunden bei einem guten Essen verbrachte.
Und was man sich anzieht, wenn doch die T-Shirts nur 30ºC vertragen? *grins*
Vom ungewöhnlichen Mama-motzt-Tag und der tapferen Familie.
Vom Klang und Bei-sich-sein.
Von ausprobierten Rezepten.
Vom tollen Überraschungsbesuch.
Von DIYs und nach fast zwei Jahren wieder Häkelnadel und Wolle in der Hand zu haben.
Von Kopfschmerzen, Morgennebelspaziergängen, Unterhaltungen und Fotomotiven.
So viel Schönes.
So viel Schlimmes.
Ein Kumpel aus der alten Heimat bricht auf einer Wanderung im Stubaital zusammen und stirbt.
Die gute Freundin aus Kindertagen wieder ganz nah, die starb, als ihr Sohn noch kein Jahr alt war.
Die Arbeitskollegin und Tante, die jungen Leute aus dem Dorf.
Zu früh. Zu jung.
In Gedanken fort. Dort.
☯




Ach ja! Jedes einzelne Mal ist furchtbar. Mittlerweile schockt mich nicht mehr viel im Leben, aber mit Krankheit und Tod umgehen, ist immer wieder eine Herausforderung.
AntwortenLöschenEs ist gut, dass die Familie meist so vereinnahmend ist, dass man nicht lange sinnieren kann.
Du hast ja auch viel auf dem Plan gehabt in der letzten Zeit.
Liebe Grüße
PS. Falls du morgen wieder Rezepte sammelst, hätte ich auch was.....